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Waldkuss – 4-fach Mama & Multitalent

Darf ich vorstellen: Waldkuss. Hinter Waldkuss verbirgt sich die 28-jährige Christin & mit ihrem Mamablog “Waldkuss” noch relativ neu in der Welt der Blogger unterwegs. Seit Mitte November 2018 ist ihr Blog online & sie berichtet über das Leben im Alltag mit vier Kindern. Ein sehr wichtiger Teil ihres Lebens ist der Glaube an Gott. Mit ihm zusammen meistert sie ihren Alltag. Außerdem ist sie Studentin & plant in zwei Jahren ihren Bachelor in Bildungswissenschaften zu erlangen.

Waldkuss hat in ihrem Blog & in Social Media jedem ihrer Kinder ein Tiersynonym gegeben. Der Älteste (6 Jahre) ist der Fuchs. Das einzige Mädchen in der Familie (5 Jahre) ist das Einhörnchen. Dann gibt es noch den 2-jährigen Bären sowie den 9 Monate alten Igel. Sie verwendet Tiernamen anstatt der richtigen & des weiteren hat sie sich dazu entschieden auch keine Bilder ihrer Kinder online zu posten. So wahrt sie die Privatsphäre ihrer Kinder.

Du bist 4-fach Mutter. Wie sieht bei euch eine typische Woche aus?

Am Wochenende dreht sich bei uns alles um die Familie. Der Samstag ist für uns Sabbat. Wir genießen die Zeit mit Gott, der Familie & Freunden. Wir hetzen nicht von einem Termin zum nächsten, gehen nicht einkaufen & kümmern uns auch nicht um all die anderen stressigen Alltagsdinge. Bei vier noch recht kleinen & lebendigen Kindern hat das zwar nicht viel mit ausruhen zu tun, aber einmal in der Woche legen wir einen Tag Pause ein & entfliehen so dem Alltag. Am Samstag Morgen gehen wir beispielsweise in die Kirche, treffen alte bekannte Gesichter & freuen uns wenn wir das ein oder andere Gespräch führen können.

Am Sonntag dürfen wir Eltern dann etwas länger ausschlafen. Wir stehen gegen 9:30 Uhr auf & ich ziehe den Bären, den Igel & mich an (die Großen können das schon selbst). Mein Mann geht in der Zwischenzeit Brötchen holen & anschließend frühstücken wir zusammen. Den Nachmittag verbringe ich dann z.B. mit den Kindern auf dem Spielplatz oder wir machen einen Spaziergang, da mein Mann von Sonntag auf Montag immer Nachtdienst hat.

Werktags sieht es bei uns klassischerweise wie folgt aus:

Montag

Heute bin ich morgens allein auf mich gestellt. Ich stehe um 6:30 Uhr auf, wecke die Kinder & ziehe die beiden Kleinen an. Dem Eichhörnchen lege ich die Klamotten zum Anziehen für den Kindergarten zurecht. Morgens reicht die Zeit nur für einen Kaba & evtl. eine Banane. Wenn ich mit den Kindern alleine bin, brauche ich in der Regel 30-45 Minuten Vorlaufzeit, bis alle angezogen sind. Dazu kommt dann noch die Fahrtzeit. Ich habe mit meiner Nachbarin abgemacht, dass sie meine Tochter mittags vom Kindergarten mit abholt. Dafür nehme ich ihre Tochter morgens mit. Los geht's um 7:30 Uhr. Meinen ältesten Sohn bringe ich zur Bushaltestelle, der ihn zur Schule bringt. Die Mädels & meine beiden Kleinen bringe ich anschließend zum Kindergarten. Meistens habe ich das Auto, denn mein Mann fährt mit dem E-Bike zur Arbeit. Habe ich kein Auto, bringe ich alle zu Fuß weg, was ca. 1 1/2 Stunden dauert. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, schmeiße ich den Haushalt, so gut ich kann: aufräumen, Spülmaschine ein- & ausräumen sowie Kinderbeschäftigung der Kleinsten. Zudem ist Montag der Tag, an dem ich plane, was es in der Woche zu essen gibt. Gegen 11 Uhr ist für den Bären & den Igel Schlafenszeit. Diese Zeit nutze ich dann meistens um mich selbst ein wenig auszuruhen. Um 12 Uhr kommt der Fuchs von der Schule nach Hause. Ich kümmere mich derweil um das Mittagessen. Um 13 Uhr kommt dann das Eichhörnchen & wir essen zu Mittag. Gegen 15 Uhr kommt mein Mann von der Arbeit & hat seinen freien Nachmittag. Er hat bis 18 Uhr Zeit zu seiner freien Verfügung, in der er machen kann, was er möchte. Ich gehe von 16:15 - 17:15 Uhr mit allen Kindern zum Tischtennis.

Dienstag

Heute Morgen geht mein Mann mit dem Bären zum Einkaufen für die Woche. Ich sollte eigentlich an diesem Tag ins Fitness-Studio gehen & Sport treiben. Momentan habe ich aber überhaupt keine Energie dazu. Erschwerend kommt hinzu, dass ich den Igel zum Sport mitnehmen muss. Das macht die Dinge nicht immer leichter. Da ist es leicht einfacher mit den Kleinen zu Hause zu bleiben. Um 13 Uhr kommen der Fuchs & das Eichhörnchen nach Hause. Mein Mann muss um halb drei wieder zur Arbeit, Nachtdienst. An diesem Tag hat der Fuchs regelmäßig schlechte Laune, wenn er nach Hause kommt. Er scheint an diesem Tag besonders gefordert zu werden & ich muss mich regelmäßig daran erinnern, darauf Rücksicht zu nehmen. Das ist nicht immer einfach, auch weil er sich dann besonders gerne mit seinen Geschwistern streitet. Ich kann ihm selbstverständlich nicht alles durchgehen lassen. Nach dem Abendessen gibt es für die Kinder meistens noch ein bis zwei Geschichten aus Büchern oder der Bibel. Wir beten abends vor dem Zubettgehen für Gottes Schutz in der Nacht & einen ruhigen Schlaf. Das ist uns allen sehr wichtig.

Mittwoch

Heute ist Logopädie für den Fuchs & mein freier Nachmittag. An diesem Tag kommt mein Mann um halb 11 nach Hause. Er ruht sich vorher meistens noch ein bisschen aus, bevor er am Nachmittag dann mit allen 4 Kindern Richtung Logopädie fährt. Vor Ort geht er mit den dreien auf einen Spielplatz. Ich nutze meinen freien Nachmittag um mehrere Male ganz tief ein- & auszuatmen & zur Ruhe zu kommen. Andacht zu machen & meiner Lieblingsbeschäftigung nachzukommen: Malen & Zeichnen. Manchmal trifft mich die Rückkehr meiner Familie am Abend völlig unvorbereitet, weil ich so vertieft in meiner Welt die Zeit vergessen habe.

Donnerstag

Heute bin ich den ganzen Tag alleine mit den Kindern. Mein Mann ist von 7:00 - 21:30 Uhr auf der Arbeit. Dementsprechend versuche ich schon vorher zu planen, was ich mit den Kindern unternehmen werde. Mache ich das nicht, so kann mich die Tatsache der endlos lang erscheinenden Stunden, in denen ich Zuhause alleine die Verantwortung für Alles & Jeden trage, manchmal schier erdrücken. Ich werde dann sehr einfallslos & "gammel" mehr schlecht als recht mies gelaunt in den Nachmittag hinein. Da ich das nicht will, mache ich mir schon vorher einen Plan. Ich male diesen Plan auch für meine Kinder sichtbar auf, in dem ich Symbole verwende, die sie mit einer Aktivität verbinden können. Wenn ich z.B. einen Teller male, heißt das Essen. Male ich ein Buch, heißt das Vorlesen. So haben auch meine Kinder vor Augen, was heute ansteht & wann was gemacht wird. Mittlerweile fordern meine Kinder schon manchmal einen solchen Plan.

Freitag

Dieser Tag ist unser Putztag. Mal abgesehen, dass man eigentlich jeden Tag bei uns putzen könnte, weil immer irgendetwas zu säubern oder aufzuräumen ist. Wir bereiten uns damit auch auf unseren "Sabbat" vor. Mit dem Wort "Sabbat" verbinden wohl die meisten den jüdischen Ruhetag, der am Samstag gefeiert wird. Aber auch die "Siebenten Tags Adventisten", eine evangelische Freikirche, zu der ich mich zugehörig fühle, feiern diesen Tag. Sie sehen den Ursprung dieses Ruhetages in der Schöpfung & nicht erkennen können, warum dieser abgeschafft sein könnte. Wir wollen also am Freitag alles schön sauber machen. So können wir am Samstag auch mal Gäste einladen & den Tag genießen.

Wie würdest Du euren Erziehungsstil beschreiben?

Ich würde ihn als forschend-experimentell, mit regelmäßiger Reflektion & Supervision von Seiten Gottes, beschreiben. Was das genau heißt? Oft gehen wir mit keiner “Technik” an die Erziehung heran., sondern versuchen einfach, was wir für richtig halten. Auch müssen wir beachten, dass die eine Herangehensweise, die bei einem Kind gut funktioniert, noch lange nicht bei allen Kindern greift. Jedes unserer vier Kinder ist ein Unikat & sie sind alle sehr verschieden. Auch müssen wir das unterschiedliche Alter & die damit einhergehenden Reifegrade beachten. Ständig bin ich mit meinem Mann im Gespräch & gegenseitigem Austausch an Beobachtungen & Erfahrungen. Die Supervision findet statt, indem wir zu Gott beten & ihm von Problemen & Sorgen berichten. Wir bitten ihn um Hilfe, Erkenntnis & Weisheit in unserer Erziehung.

Was bedeutet euch Familie?

Immer mehr. Es gab & gibt manchmal Momente, da wünsche ich mich in die Zeit zurück, in der ich nur mit meinem Mann alleine war. Man, was hatten wir da viel Zeit gehabt! Aber die haben wir auch oft dazu genutzt, um uns wegen jeder Kleinigkeit in die Haare zu bekommen. Seitdem wir Kinder haben, ist das immer besser geworden. Wir haben gelernt uns abzusprechen, zusammen zu planen, zu koordinieren & gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Mein Mann & ich sind zusammen mit Gott zu einem starken Team geworden. & das ist einfach toll! Meine Kinder sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen kann. Klar, es gibt anstrengende Zeiten, aber da sind auch so viele lustige, schöne Momente, die ich einfach nicht mehr missen möchte. Kurzum, ich liebe meine Familie!

Wie schaffst Du es, Familie & Studium unter einen Hut zu bringen?

Das ist nicht immer leicht. Tagsüber, wenn die Kinder da & wach sind, dann sind sie natürlich Priorität Nummer 1. Ich kann froh sein, wenn ich nebenbei noch ein bisschen was im Haushalt schaffe. Etwas für mein Studium kann ich in dieser Zeit nicht machen. Dafür bleiben die ohnehin schon sehr kostbaren Stunden am Abend. Diese freie Zeit muss ich mir einteilen & schauen, was gerade Priorität hat. Mein Mann ist mir sehr wichtig. Wenn er abends zu Hause ist, dann nutzen wir die Zeit um Andacht zu machen & gemeinsam zu unserem Gott zu beten. Vorausgesetzt, alle Kinder liegen im Bett & schlafen. Danach schauen wir manchmal noch einen Film, oder reden einfach über den Tag. Wenn es Richtung einer Prüfung für das Studium geht, dann bespreche ich mit meinem Mann, wann ich studiere & wann wir gemeinsam Zeit verbringen können. Ich versuche da dann ein Gleichgewicht herzustellen. In der heißen Phase des Studiums, das heißt ca. einen Monat vor einer Prüfung, verwende ich dann jede freie Zeit für mein Studium. Das ist dann eine kurze, sehr belastende Zeit, in der wir alle Abstriche machen müssen. Aber wir sagen uns dann immer, dass es nur eine kurze Phase ist & dass es bald besser wird. Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich durch meine Umgebung in meinem Studium sehr unterstütz werde. Denn ohne meinen Mann & meine liebe Nachbarin, die mir schon sehr oft geholfen hat, hätte ich es nicht bis hierher geschafft. Auch das Gebet hat mich schon oft durch Zeiten der Überforderung getragen. Ich hoffe, dass ich in zwei Jahren fertig bin mit meinem Studium. das ist jedenfalls mein Ziel.

Du bist ein sehr gläubiger Mensch. Wie zeigt sich das in eurem Familienleben?

Familie beginnt mit einem Partner. Mir war es als Jugendliche bereits sehr wichtig, dass ich später einen Mann bekommen würde, der Gott genauso sucht & kennenlernen möchte, wie ich. Ich wollte mit diesem Menschen viel mehr als mein Leben & Intimität teilen. Gott sollte der Grundstein & der Halt unserer Ehe & unserer späteren Familie werden. & für diesen Mann habe ich, nach dem Vorbild meiner Mutter, zu Gott gebetet. & er hat mich erhört: ich bin heute bereits seit über sechs Jahren mit meinem wundervollen Mann verheiratet, mit dem ich sehr glücklich bin.

Das klingt alles sehr steril & perfekt. Ist es aber nicht. Auch wir haben & hatten unsere Probleme. Auch wir sind fehlerhaft & manchmal gemein zueinander. Aber durch Gott, der uns hält, haben wir immer wieder zueinander gefunden. Die Probleme habe sich nicht immer sofort, aber nach & nach in Luft aufgelöst. Es ist einfach so unheimlich tröstend & wunderschön, wenn man mit seinem Partner beten kann. Wenn man mit ihm zusammen vor den Schöpfer treten kann & ihn gemeinsam erfährt. Erfährt, dass er da ist & dass er sich um die geringsten Sorgen kümmert. Gott ist persönlich & liebevoll & sitzt nicht irgendwo weit weg auf einer Wolke & zählt Schäfchen. Man kann ihn erfahren. & das haben mein Mann & ich in unzähligen Situationen erlebt.

Gott & die Familie

Familie. Kinder. Sie fordern uns heraus, bringen uns & unsere Geduld so oft an unsere Grenzen & wollen doch nur gesehen & geliebt werden. Die Herausforderung, Kinder zu erziehen, ist manchmal schlichtweg überwältigend. Man fragt sich, wie man sie nur erfolgreich & gesellschaftstauglich groß ziehen soll. Da ist es für mich & meine Mann so tröstlich, dass wir Gott haben, den wir immer wieder um Weisheit, den richtigen Blick für die Dinge & Kraft für die Erziehung bitte können. Auch unsere Kinder sollen erfahren, dass Gott für sie da ist. Wir lesen ihnen oft Geschichten aus der Bibel vor: von Menschen, die mit Gott das Unmögliche geschafft haben; von Gottes großer Liebe zu allen Menschen & seinem Plan sie zu retten & für immer bei sich wohnen zu lassen.

Auch beten wir regelmäßig vor dem Essen. Oft ist es für unsere Kinder ein notwendiges Übel um endlich essen zu können. Wir versuchen ihnen immer wieder zu verdeutlichen, dass wir wirklich dankbar sein können & dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir alles haben, was wir zum Leben brauchen. Ich denke, mit dem Alter werden sie das notwendige Verständnis bekommen. Unser Familienleben ist aufgebaut auf Gott. Ich wünsche mir, dass wir als Eltern eine noch innigere Beziehung zum ihm aufbauen können. Ich wünsche mir, dass auch unsere Kinder eines Tages aus freien Stücken ein Leben mit Gott führen möchten. Einfach weil sie merken, dass es das Beste ist, was ihnen passieren kann.

Welche Erziehungstipps kannst Du, Waldkuss, anderen Müttern & Vätern mit auf den Weg geben?

  1. Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort: “die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.” Ich wünsche uns allen, dass wir uns öfter bewusst machen, die wir intensiv & oft mit unseren Kinder verbringen können, vergeht. Irgendwann sind sie groß. Wenn ich zurück schaue, dann möchte ich dankbar sein. Dankbar für all die schönen Momente mit meinen Kindern.

  2. Leg Dir ein Heft an, in dem Du schöne Momente mit Deinen Kindern & Dinge für die Du dankbar bist, festhältst. Das sind wertvolle Erinnerungen der Vergangenheit für die Zukunft.

  3. Vergleich Dich nicht zu sehr mit anderen Eltern. Das macht unglücklich & unzufrieden. Geh Deinen eigenen Weg & frag Deine Eltern oder andere erfahrene Menschen um Rat & Unterstützung.

Ja, das war’s soweit von mir. Vielen Dank Richard, für Dein Interview mit den guten & tiefgründigen Fragen, über die ich manchmal richtig lange nachdenken musste.

Danke für’s Lesen. Besuch mich doch gerne auf Instagram unter “Waldkuss” oder auf meiner Website. Dort werde ich auch weiterhin über Themen rund um Erziehung, mein Leben als Mama von vier Kindern & Gott schreiben. Alles Liebe, euer Waldkuss.

Auch wir sagen Danke an Waldkuss für die spannenden Einblicke in euer Familienleben. Weitere spannende Papa- & Mama-Interviews findest Du auch hier.

Bis dahin, Richard & Hugo.

Richard & Hugo
Richard & Hugo

Hier bloggt Richard – Vater von Hugo – über das Leben mit Kind aus der Papa-Perspektive. Werde ein Teil des Teams #papammunity

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Über “Der Vater-Sohn Blog”

Der Vater-Sohn Blog ist ein Familienblog über das Leben mit Kind aus der Papa-Perspektive. Hugo & ich berichten aus unserem Familienalltag, unseren Familienreisen sowie unseren gemachten Erfahrungen. Ich nehme den Leser mit auf unsere Reise durch die Vorbereitungen des Papa werdens, durch die Schwangerschaft & die Geburt unseres Sohnes.

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Spannend ist auch die Katgorie “Papas & Mamas“, weil der Leser hier interessante Interviews sowie Gastbeiträge anderer Eltern erhält.

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